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Aus und vorbei!

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Der EHC Lustenau musste sich im Spiel 4. des Viertelfinale gegen Jesenice mit 0:5 geschlagen geben und hat die best of five Serie mit 3:1 verloren.

Trotzdem können die Lustenauer sehr positiv bilanzieren und schließen die erste AHL Saison als stärkstes österreichisches Team ab.

Gegen die Top vier Vereine war allerdings kein Kraut gewachsen und diese Tatsache sollte man auch sehr objektiv sehen und die Stärke der Italienischen Vereine anerkennen.

Für die Südtiroler Mannschaften ist die AHL die oberste Liga in Italien und diese Vereine beschicken auch das Italienische Nationalteam. Dadurch wird es sehr schwer mit diesen Mannschaften mitzuhalten.

Die AHL war aber ein voller Erfolg und wenn an den richtigen Schrauben gedreht wird kann sich diese Liga zu einer absoluten Top Liga entwickeln. 

Auch für Daniel Stefan war die erste Saison in Lustenau durchaus positiv und der Villacher Verteidiger konnte sich sehr schnell in seine neue Rolle einleben.

Mehr von Daniel#32 gibt es in kürze in einer Saisonbilanz.

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Chance genützt, Serie geht weiter

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Der EHC Lustenau nutze die Chance und gewann in einem verrückten Spiel in Jesenice mit 2:3. Damit ist Lustenau die einzige Mannschaft im Playoff, die in der Serie auf 2:1 verkürzen konnte.

Pustertal, Feldkirch und Neumarkt sind jeweils mit 3:0 ausgeschieden. Ritten, Asiago und Cortina sind dadurch bereits fix für das Halbfinale qualifiziert.

Aber zurück zum unglaublichen Spiel in Jesenice. 3.500 Zuseher kamen um ihre Mannschaft in das Halbfinale zu bejubeln, alles war angerichtet und die 2:0 Führung der Hausherren lies auf eine klare Angelegenheit der Slowenen schließen.

Doch diese Rechnung haben die Mannen aus Jesenice ohne die Spieler des EHC Lustenau gemacht. 12 Minuten vor dem Ende erzielten die Vorarlberger den Anschlusstreffer und nur 2. Minuten später gelang dann auch noch der Ausgleich.

Doch wiederum 2. Minuten später kassierten die Vorarlberger eine 5 plus Spieldauer Strafe und spätestens ab diesen Zeitpunkt hätte niemand mehr an einen Erfolg der Ressmann-Truppe geglaubt.

Die Lustenauer kämpften aufopfernd mit 4 Mann am Eis, gleich 5 Minuten in Unterzahl und spielten sich in eine „gerade jetzt erst recht“ Situation. Plötzlich wuchsen den Löwen Flügeln und man spürte wie jeder Einzelne am Eis wusste, wenn jetzt nichts passiert ist die Saison gelaufen.

Mit dieser Motivation gelang dann tatsächlich nach Ablauf der 5. Minuten Strafe, drei Sekunden vor dem Ende der verdiente Treffer zum 2:3 und damit die Verlängerung der „best of five“ Serie.

Schon bei der Anreise hatte der EHC Lustenau kein Glück und musste kurz vor der Staatsgrenze den Reisebus, aufgrund einer Panne, wechseln. Die restliche Fahrt nach Jesenice so wie die Heimreise nach Lustenau mussten die Spieler und Verantwortlichen mit dem VSV Mannschaftsbus antreten. 

Am Samstag gibt es in der Reihnhalle zu Lustenau um 19h30 das nächste aufeinander Treffen.

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Siegen oder fliegen...!

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Nachdem der EHC Lustenau auch das Heimspiel gegen Jesenice mit 3:4 verloren hat steht es in der Serie 2:0 für die Slowenen.

Damit müssen die Vorarlberger am Mittwoch in Jesenice unbedingt gewinnen um die Serie noch zu verlängern und am Samstag noch ein Heimspiel in Lustenau austragen zu können.

Daniel Stefan steuerte einen Assist zum vorübergehenden Ausgleich zum 1:1 bei und spielte gegen die körperlich sehr starken Slowenen eine souveräne Partie. Doch leider standen die Lustenauer am Ende wieder als Verlierer am Eis.

„Wir haben sehr unglücklich verloren, es hat nicht viel gefehlt und wir werden die Serie am Mittwoch verlängern. Jeder einzelne weiß um was es für uns geht und wir wollen unbedingt ein Zeichen setzten.“

So ein sehr kurz angebundener Daniel Stefan am Tag nach dem Spiel gegen Jesenice.

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